Barrierefreies Bauen
“Die beste Barrierefreiheit ist die, die man nicht sieht”

Barrierefreies Bauen
Leistungsspektrum
– Ganzheitliche Barrierefrei-Konzepte nach geltenden Vorgaben.
– Projektindividuelle Lösungsansätze.
– Fachtechnische Stellungnahmen.
– Anforderungen der Barrierefreiheit.
– Auslegung und Umsetzung der Standards.
– Projektspezifischen Fragestellungen.
– Begründung und Argumentation von Abweichungen.
– Integration der Anforderungen in Planung und Ausführung.
– Strategische Begleitung im Zertifizierungsprozess.
– Nachweise und Dokumentation.
– Klärung der Anforderungen im Bestand.
– Genehmigungsfähige Lösungen im Bestand.
– Bewertung von Nutzungspotenzialen.
– Prüfung barrierefreiheitstechnische Anforderungen.
– Einschätzung der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit.
Das Barrierefrei-Konzept. Früh geklärt. Sicher genehmigt.
Projekte
Ganzheitliche Barrierefrei-Konzepte
– Amtsgericht Gießen (aktuell)
/ Bestandsanalyse und Barrierefrei-Konzept
– Emmy-Noether-Schule (aktuell)
/ Neubau Schulcampus mit Sporthalle (ca. 23.000 m²)
– Hotel Le Méridien Frankfurt
/ Nutzungsänderung im Bestand
– NION Tower
/ Bürohochhaus mit Konferenz- und Gastronomiebereichen
– Frankfurt University of Applied Sciences / Umbau eines Labor- und Lagergebäudes zur Zwischennutzung.
– Boris Becker Intern. Tennis Academy / Tennisschule mit Hotel und Internat
Fachtechnische Stellungnahmen
– Mehrere Barrierefrei-Konzepte für Wohn- und Bürogebäude (u. a. Bad Homburg, Frankfurt, Flörsheim am Main)






Was ist ein Barrierefrei-Konzept?
Ein Barrierefrei-Konzept ist eine Bauvorlage, mit der die Einhaltung der geltenden Vorschriften eines Projekts analysiert und die erforderlichen Maßnahmen definiert, um eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten.
– Unterlagen für das Genehmigungsverfahren
– Technischer Bericht mit Plänen zur Barrierefreiheit
– Anwendung der geltenden Vorschriften (z.B DIN 18040, ASR V3a.2)
– Definition von Abweichungen und Alternativlösungen
Inhalte eines Barrierefrei-Konzeptes
– Erschließung, Bewegungsflächen und vertikale Erschließung.
– Sanitärräume und Stellplätze.
– Leitsysteme und Orientierung.
– Barrierefreie Rettungswege und Alarmierung.
– Abweichungen
